Skeptisches Denken (ausgefallen)


Von C.G. Jung soll der Satz stammen: "Denken ist schwer, darum urteilen die meisten."

Denken an sich ist demnach ja schon einmal eine gute Sache.

Philosophische Laien verstehen unter dem Begriff "Skepsis" das kritische Nachfragen bei zweifelhaften Behauptungen. Damit wollen wir uns beschäftigen.

Weshalb glauben viele Menschen etwas, ohne dass es dafür irgendeinen vernünftigen Grund gibt, ja oftmals das Gegenteil bereits festgestellt wurde? Gibt es wirklich so viele Erfahrungswissenschaften"? Weshalb führen die eigenen beziehungsweise fremden "Erfahrungen" nicht selten in die Irre?

Gibt es bei Vollmond wirklich mehr Verbrechen und werden mehr Kinder geboren? Warum läutet das Telefon immer, wenn ich unter der Dusche stehe - oder ist dies nicht doch eine grandiose Selbsttäuschung? Was kann man tun, um diesen, manchmal durchaus gefährlichen, "Denkfallen" zu entgehen? Weshalb kann uns die Beschäftigung mit dem "Ziegenproblem" dabei helfen, künftig Trugschlüsse besser zu vermeiden?

Um frühzeitige Anmeldung wird gebeten.


20.03.2024 (1-mal) 19:30 - 21:45 Uhr
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Gebühr: 18,00 € (nicht rabattierbar) (gültig bis 9 Teilnehmende)